Ein besonderer Schwerpunkt von Sebastian Bartmann liegt auf der künstlerischen Improvisation. Er bietet reine Orgel- oder Klavier-Improvisationskonzerte an, aber auch Live-Improvisationen zu Stummfilmen und Videoinstallationen. Außerdem arbeitet er in unterschiedlichen Projekten mit seinem Schlagzeugkollegen Claudius Heinzelmann, Sprechern, Schauspielern, Tänzern und Chören zusammen.
Neben seiner Liebe zu latein-amerikanischen Rhythmen und Jazz experimentiert er gerne mit ungewöhnlichen Klangfarben. Dabei erweitert er das Klangspektrum des jeweiligen Instrumentes gelegentlich auch mit Synthesizern.
... das Konzert reichte zwar von leiser, fast mittelalterlicher Zweistimmigkeit bis zu jenen mechanischen Staccato-Kürzeln wie aus einem Schwingungscomputer der "Tekkno"-Welt, aber der Effekt überschallte nie die Substanz. Das hatte auch einen Grund darin, weil der phantasierende Solist nie ins voluminös Geschwätzige verfällt, sondern die "Miniaturen" bevorzugt, das Klangkonzentrat...
(Südkurier Konstanz)
In Schlägl (Österreich) gewann er den internationalen Wettbewerb für Improvisation einschließlich des Publikumspreises, außerdem ebenfalls den Publikumspreis beim Orgelimprovisationswettbewerb in Haarlem .
Hier finden Sie ein paar Hörproben:
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kurze Auszüge aus Orgelimprovisationskonzerten:
gejagt (Hörprobe)
visitors (mit Synthesizer) (Hörprobe)
Grüße aus Wien ... (Hörprobe)
SIRENS (mit Synthesizer) (Hörprobe)
warming up! (Hörprobe)
technoccata (mit Synthesizer) (Hörprobe)

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weitere Improvisationen für Klavier
crazy woman (Hörprobe)
dialog (e-piano & hammond) (Hörpobe)
Spiegelungen (Hörprobe)